Voices in the dark

Mike Batt presents: VOICES IN THE DARK

Eine neue magische audiovisuelle Dimension in 360° Video.

Treten Sie ein in eine magische Welt. Trauen Sie sich und ihren Augen. Nichts ist hier nur das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint: Eine Postkarte als Tor zu einer versunken Stadt, Tarotkarten, die zum Leben erwachen, oder schwebende Balletttänzer in virtuellen Welten. Eine Symphonie aus Klängen, Bildern und Emotionen entführt sie in ein rätselhaftes Universum predictions astrologiques en fonction de la Lune.

Jetzt hat Mike Batt mit Terry Rudat und Mindgames Productions ein Team von kreativen, ausgezeichneten 3D Designern, Zeichnern, Tänzern und Videokünstlern um sich versammelt, die seine epischen musikalischen Werke in spektakulären Bildwelten visualisieren. Der Zuschauer begibt sich auf eine atemberaubende Reise durch ein magisches, audiovisuelles Universum welches in und durch die Musik von Mike Batts entsteht. Voices in the Dark entführt in vollkommen neue audiovisuelle Dimensionen und überrascht den Zuschauer bis zur letzten Minute.

VOICES IN THE DARK ist ein ehrgeiziges Projekt, welches Mike Batt selbst nach den Screenings der ersten Sequenzen als „Music-Video-Art-Film Installation“ bezeichnet hat. Es fällt wohl jedem schwer, dieses Werk in Worte zu fassen. Neu im Vergleich zu früheren Projekten für die Planetariumskuppel ist das nahezu spielerische Ausloten der visuellen Möglichkeiten für 360° Video. Hier treffen HD Realfilm mit 3D Animation, 2D Zeichnungen und Musik aufeinander. Hier bevölkern anscheinend schwebende Balletttänzer und tauchende Modells den Planetariumshimmel.
Die „Sternenkuppel“ als Forschungslabor filmischer Möglichkeiten?

Während man sich in Hollywood wieder den „alten“ 3D Brillen zuwendet, „untersucht“ VOICES IN THE DARK den (Planetariums)-Himmel nach seinen unendlichen filmischen Weiten und Möglichkeiten.

NEWS

03 Juni 2021
Jetzt auch in Berlin!
‘Voices In The Dark’ ist nun endlich auch in Berlin angekommen. Ab dem 3.06. 2011 läuft die erfolgreiche Show mit Musik von Mike Batt im Programm des Berliner Planetariums am Insulaner. Mehr Informationen dazu…

19 April 2019
Premiere in Nordamerika!
Die Show geht über den großen Teich und wird dort im Rahmen des Red Stick International Animation Festivals erstmals einem amerikanischen Publikum vorgestellt. Das Festival findet vom 22.-25. April statt und zeigt die spektakulärsten Animationsfilme der heutigen Zeit.
Hier erfährst du mehr zum Thema.
Nach dem Festival wird ‚Voices In The Dark‘ dort ins laufende Programm des Planetariums aufgenommen, hier gibt’s mehr Infos www.lasm.org.

Berlin, 28. November 2018
Den neuen Trailer mit neuen Ausschnitten aus Voices In The Dark finden Sie auf dieser Seite.

Hamburg, 27. November 2018
Seit Anfang des Jahres läuft „Voices In The Dark“ bereits mit großem Erfolg im Planetarium Hamburg. Mittlerweile haben weit mehr als 10 000 Menschen die Show erlebt. Hier einige Besucherstimmen:

“So etwas Phantastisches habe ich noch nie gesehen und gehört, oder besser erlebt. Es fehlen einem die Worte. Am Donnerstag bin ich wieder dabei. Danke für diese spektakuläre Inszenierung.” Peter G., Hamburg

“… ‚gerade war ich auf Eurer tollen Homepage und habe mich über euer Programm informiert, da ich eure Show mit 60 Leuten im Planetarium anschauen werde. Ich freue mich schon riesig! Die Musik von “Soldiers Song” gefällt mir super gut.” Michael J., Kiel

“Am Wochenende habe ich mit Freunden die Show gesehen. Einzigartig und unvergesslich, sicherlich hab’ ich die Show nicht zum letzten Mal besucht.” Gabriele S., Bremerhaven

“Einmalig und mit nichts, das ich bisher gesehen habe, vergleichbar.” Stefan L., Berlin

“Atemberaubende Bilder, eingebettet in wunderschöne, zeitlose Musik.” Michèl K., Hamburg

“Man sitzt mittendrin und lässt sich in eine andere Welt entführen. Ein großartiges Erlebnis!” Nadine M., Münster

Chicago, USA, 03. Juli 2018
„Voices In The Dark“ wurde für die Final Runde des „Domefest 2018“ nominiert. Das Domefest ist ein internationales Film Festival und eine Auszeichnung für 360° Videoproduktionen (sog. Fulldome Video). Insgesamt wurden 15 Produktionen nominiert. Preise werden in für 5 Kategorien vergeben.

Hamburg, 08. Juni 2018
In den ersten vier Wochen nach der Premiere haben bereits rund 2.500 Besucher die Show in Hamburg gesehen.

München 05. Mai 2018
Eifrig und engagiert bis zur letzten Minute, fiebern alle Beteiligten der Premiere von Voices In The Dark entgegen. Nur noch wenige Tage bis zur neuen Dimension am Planetariums Himmel. Die Spannung steigt. Auch wenn alle 3 Designer, Zeichner und Kreativen ihr Bestes gegeben haben (und geben), die ersten Tests in der Kuppel Staunen und Begeisterung hervorgerufen haben, so ist letztlich doch das Urteil der Besucher entscheidend. Am 08.Mai ist es dann endlich soweit. Die Show wird erstmals dem Premieren Publikum gezeigt. Wenig später ist die Show dann regelmäßig im Programm des Planetarium Hamburg zu sehen. Wir sind auch auf Ihre Meinung gespannt…

Hintergrundinformationen zu VOICES IN THE DARK

Mike Batt war schon immer ein Musiker der auch visuelle Visionen suchte. Für seine Musik entwickelte er schon sehr früh jenseits von einfachen Musikvideos teilweise komplexe Szenarien. Exemplarisch ist hier zum .Beispiel das Projekt Zero Zero von 1982 zu nennen. Hierfür zeichnete er Skizzen der Kostüme, der Sets und für die Animationen.
Selbstverständlich komponierte und produzierte er auch die Musik. Mike entwarf Light Shows, Bühnendesigns und Projektionsgrafiken.
Seit er schließlich 2015 zum ersten Mal das neue Hamburger Planetarium betrat und sich dessen technische Möglichkeiten zeigen lies, war er fasziniert von der Idee, eine Show für den Planetariums Himmel zu entwickeln.
Schon auf dem Rückflug von Hamburg nach London zeichnete er erste Skizzen in sein Notizbuch. Doch seine zahlreichen anderen Projekte brachten es mit sich, dass er dieses Thema erst über ein Jahr später wieder aufgriff. Abgekommen von der ursprünglichen Idee für dieses Projekt ein neues Werk für mehrere Orchester zu schreiben, reifte die Idee aus dem großen Fundus des vorhanden Werks von Mike Batt eine neue, dramaturgisch spannende Auswahl von Werken zusammenzustellen, die als Inspirationsquelle für vollkommen neue Bildwelten im Rahmen des Planetariums dienen sollten. Dabei wurden verschiedenste Werke aus den unterschiedlichsten Schaffensperioden von Mike ausgewählt. Auffällig ist, dass es darunter auch zahlreiche orchestrale Werke von Mike gibt, die unter seiner Leitung mit dem London Symphonic Orchestra und anderen namhaften Orchestern entstanden.

In diversen Gesprächen, E Mails und Meetings erzählte und entwickelte er mit Terry Rudat und Sven Meyer (Dramatico Deutschland) verschiedenste Ideen für die Show, die Mike nach einem von ihm geschriebenen Song VOICES IN THE DARK benannte.
Mike’s Wunsch war es „etwas wirklich Neues zu schaffen und visuelle Grenzen zu übertreten“. Nach der gemeinsamen Auswahl der Musik erklärte Mike Terry Rudat seine Ideen zu den Werken, Hintergründe zu den Songs und visuelle Assoziationen. Im Dialog mit Terry, der bereits Erfahrungen mit Produktionen für die Planetariumskuppel und damit für 360° Video hatte, entstanden erste 3D Skizzen und Ansätze für die Visualisierung der Songs. Nach Abstimmung mit Mike bildeten diese dann die Basis für die weitere Entwicklung der Show.

Beide kamen überein, die Räumlichkeit der Kuppelprojektionsfläche und die Musik zu einem Gesamtwerk zu verschmelzen und dabei verschiedenste Technologien und Kunstformen zu verbinden.
So kommt es bei VOICES IN THE DARK zu spektakulären Kombinationen von Tänzern und 3D Animationen, von Superzeitlupen Aufnahmen mit bis zu 1.000 Bildern in der Sekunde und aufwändigsten Bildkonstruktionen für die Hochleistungsrechner bis zu 45 Minuten an einem Frame rechnen. Dabei besteht eine Sekunde „Film“ hier aus 30 Frames. Für dieses Projekt kommt eine spannende Mixtur aus Künstlern und Maschinen zusammen.

Arbeitsmaterial wie zahlreiche Rechner mit insgesamt 150 Prozessor Kernen der neuesten Generation (Software z.B.: After Effects; 3DS Max; Cinema 4D) und Full HD Kameras. Aber vor allem eine einmalige Kombination von Mitwirkenden. Exemplarisch und stellvertretend seihen hier - neben Mike Batt - nur einige genannt:

Svenya Höhle: Balletttänzerin, studierte an der Hochschule für Musik in Köln Ballett und tanzte unter anderem am Theater in Dessau und an der Oper in Köln. Sie arbeite mit namhaften Choreografen wie z.B. Robert Pool, Robert Cohan, Mark Baldwin und Philippe Talard.

Jakub Moravek, Künstler: Installation, Video, Foto. Jakub wurde 1971 in Tschechien geboren, studierte an der Akademie der Künste in München und wurde für seine Arbeit bereits mehrfach ausgezeichnet. Seine Arbeiten waren neben zahlreichen Galerieausstellungen unter anderem in der Pinakothek der Moderne in München, Centrum für Gegenwartskunst Linz und im Haus der Kunst in München zu sehen.

Terry Rudat, ein Multitalent. Gründete u.a. in den späten 70er Jahren die Underground Avantgarde Band Sticken In und betrieb ein Tonstudio. In den frühen 90er Jahren widmete er sich der Entwicklung von Multimediaapplikationen und zeichnete unter anderem als Autor, Director und Produzent des Computerspiels SHINE verantwortlich. In der Folge arbeitete er an und für zahlreiche Medienproduktionen. U.a. produzierte er Musikvideos für Künstler wie Thomas D (Die fantastischen Vier), Werbespots für die Computerspiele Industrie (Sony) und Animationen für TV Produktionen. Im Jahre 2012 produzierte er u.a. die Planetariums - Show „Madou und das Licht der Fantasie“ mit und für NENA. Die Show zog in den letzten Jahren über 60.000 Besucher an.

Armin Ketter: 3D Animation, mehrfach mit dem 3D Design Award Animago ausgezeichnet.

Remigiusz Pawlowski, Zeichner und Filmemacher aus Polen. Schloss sein Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Göttingen ab. Lebt und arbeitet in Berlin.
(u.v.a.m.)